Bastian Buchtaleck

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Pressegespräch zur Leipziger Buchmesse 2011 im Berliner Büro des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

Wenn die Leipziger Buchmesse am 17. März ihre Türen öffnet, wird sie sich wieder in bester Leselaune präsentieren: mehr als 2000 Veranstaltungen mit über 1500 Autoren sind geplant. Zudem dürften einige Festakte auf die Besucher zu kommen. Viele der langjährigen Begleiter wie das Berliner Zimmer oder Leipzig liest feiern ihr 20-jähriges Jubiläum...

Zum kompletten Bericht bei Buch-PR

 

Ein Denkmal für „Taxi Driver“

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Buchpräsentation „Taxi Driver“ in Anwesenheit des Fotografen Steve Shapiro im Berliner Laden des Taschen Verlags

„You talkin' to me“ fragt der Taxifahrer und traumatisierte Vietnam-Veteranen Travis Bickle sein Spiegelbild. Immer wieder. Dieses Filmzitat ist bis heute eines der populärsten und Taxi Driver unzweifelhaft ein Klassiker des amerikanischen Kinos der 70er Jahre. Als der amerikanische Fotograf Steve Schapiro seinen neuen Bildband „Taxi Driver“ im Berliner Store des Taschen Verlags vorgestellt hat, war ich als berichtender Journalist anwesend.

Für das Titel-Magazin habe ich eine Meldung verfasst und eine kurze Biografie des Fotografen. Dort kann man auch ein Interview mit Schapiro lesen, welches Lida Bach geführt hat. Für den Weltexpress habe ich einen ausführlicheren Bericht [Link folgt] geschrieben, der die Veröffentlichung in das ihr – meines Erachtens – zustehende Licht rückt.

„Taxi Driver“ ist die zweite von drei geplanten Veröffentlichungen des Taschen Verlags in Zusammenarbeit mit Steve Schapiro. Bereits erschienen ist „The Godfather Family Album“ zu dem Film „Der Pate“ und mit dem Fotoband „Chinatown“ soll die Zusammenarbeit einen Abschluss finden.

Steve Schapiro/ Paul Duncan: Taxi Driver . Photographs by Steve Schapiro, Taschen 2010; Hardcover in einer Schlagkassette, 29 x 44 cm, 328 Seiten, ISBN: 978-3-8365-0008-1, limitierte Auflage: 1200 Ex.

Steve Schapiro/ Paul Duncan : The Godfather Family Album , Taschen 2010; Hardcover, 24.6 x 37.4 cm, 528 pages , ISBN: 978-3-8365-1995-3, limitierte Auflage: 1200 Ex.
 

Auf der Suche nach Freundschaft

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Buchpräsentation „Wir haben noch das ganze Leben“ von Eskol Nevo im Jüdischen Museum, 31. Mai 2010

Normalerweise schreibe er nicht über Dinge, die er verstanden habe, sagte der israelische Autor Eskol Nevo bei der Lesung seines jüngsten Buches Wir haben noch das ganze Leben. Darum handelt das Buch von Freundschaft. Nevo fragte sich, was zeichnet Freundschaft aus? Was macht ihre Banden so stark? Normalerweise würden Männerfreundschaften in Israel immer als Soldatenfreundschaften dargestellt. Ihm aber ging es um die Freundschaft vier intelligenter Männer, die sich ihre Freundschaft ohne militärische Banden erhalten. Im Besonderen ging es ihm um die Freundschaft der beiden Hauptprotagonisten Juval und Churchill. Da war etwa die Hälfte des Abends absolviert.

 

Identität und Solidarität für das Prinzip Buch

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185. Hauptversammlung – Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Zum BerichtVorsteher Gottfried Honnefelder, Geschäfts­führer Alexander Skipis und Schatzmeister Jürgen Horbach waren die Hauptakteure der 185. Hauptversammlung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Größere Überraschungen blieben bei dem Branchentreff im Berliner Congress Centrum aus. Der Verband demonstrierte weitestgehend Einigkeit, sucht jedoch weiterhin nach einem zukunftsfähigen Leitbild...

 

Großer Andrang auf die Vielfalt einer Nacht der Bücher

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Große Berliner Bücher Nacht, Berliner Kulturbrauerei, 10. Juni 2010

Die Große Berliner Bücher NachtÜber sonnigstes Wetter bis in die späten Abendstunden durften sich die zahlreichen Besucher der zweiten Großen Berliner Bücher Nacht freuen. Die Veranstaltung in der Berliner Kulturbrauerei ist derart vielfältig, dass der Bericht stark wie freches Name-Dropping wirkt. Darin zeigt sich jedoch nur, wie viele hochkarätige und interessante Autoren der Börsenverein des Deutschen Buchhandels für seine Branchennacht gewinnen konnte.

Den literarischen Anfang machten Terézia Mora mit ihrem Buch „Der einzige Mann auf dem Kontinent“ in der Alten Kantine und Thomas Gsella mit Fußballlyrik im Frannz Club. Beide mussten vor noch kleinem Publikum lesen. Denn um 19 Uhr trudelte das Berliner Publikum gerade ein und die aus ganz Deutschland angereisten Fachbesucher mussten sich nach den anstrengenden „BuchTagen Berlin 2010“ ein wenig frisch machen. Noch war die Lage im offenen Innenhof der Berliner Kulturbrauerei übersichtlich. Ein Fakt, der sich im Fortlauf des Abends ändern würde. Im Innenhof aufgebaut waren die Textbox, bei der live gesprochener Poetry-Slam per Kopfhörer verfolgt werden konnte und auch ein Büchermarkt, bei dem sich verschiedene Buchhandlungen vorstellten und Signierstunden anboten...

 


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Foto: Till Wörfel

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