Bastian Buchtaleck

Die Ausweitung der eigenen Sichtbarkeit ist zum allgemeinen Gebot geworden

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Rezensionen und Kritiken

Als Rezensent bzw. Kritiker hat man zwei vornehmliche Aufgaben. Zum Ersten: vor den Werken warnen, die weder Geld noch Zeit wert sind. Zum Zweiten: Auf jene Werke hinzuweisen, die Beachtung verdienen.

 



Goodhill, Jane: Menschenpflichten - zum Tag der Menschenrechte

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Das Menschenrecht als Menschenpflicht

Goodhill, Jane (Hrsg.): Menschenpflichten. Eine (Liebes-)Erklärung in 19 Artikeln, Edition Büchergilde, Frankfurt am Main 2011, 96 Seiten, 16,90 Euro, ISBN 978-3-940111-90-6

Wenn ein moderner Staat nicht weiß, wie er seine Außenpolitik rechtfertigen soll, kann er sich immer auf die Menschenrechte berufen. Jene Rechte, die als Folge der Gräuel des Zweiten Weltkrieges am 10. Dezember 1948 durch die UN-Generalversammlung verabschiedet wurden und die für jeden gleichermaßen gelten. Zumindest wenn der entsprechende Staat die Menschenrechtserklärung unterzeichnet hat, denn die Menschenrechte sind nicht naturgegeben. Damit die Menschenrechte nicht zum Totschlagargument moralischer Überlegenheit werden, hat der InterAction Counsil 1997 die „Allgemeine Erklärung der Menschenpflichten“ in 19 Artikeln verabschiedet.

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Zemeckis, Robert: Die Legende von Beowulf

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Beowulf ganz animiert

Wie die Nibelungensage, die Odyssee oder das Gilgamesch-Epos gehört das englische Heldengedicht „Beowulf“ zu den großen mythischen Erzählungen der Menschheit – obwohl es nicht ganz so weit verbreitet ist. Ursprünglich war die Sage mit Stabreimen in Gedichtform abgefasst, mittlerweile gibt es Umsetzungen in Prosa, als Kinderbuch oder Comic. Komischerweise hat die Filmindustrie den Stoff erst 1995 für sich entdeckt. Den Anfang machte eine Umsetzung von Graham Baker mit Christopher Lambert, der als Highlander über Schwert und Nebelerfahrung verfügte. 2005 folgte ein Film, der den ersten Teil des Epos erzählte, also den Kampf zwischen dem Helden Beowulf und dem Troll Grendel. Passenderweise war der Titel des Films „Beowulf & Grendel“. Mit Gerard Butler hatte dieser Film von Sturla Gunnarsson einen Hauptdarsteller, der zwei Jahre später wieder und erfolgreicher das Schwert schwingen sollte.

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Kuwana, Ikuo: Street Fighter Alpha – Generations

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Die Geschichte von Ryu und Akuma

Street Fighter Alpha – Generations

Es ist anzunehmen, dass die Verantwortlichen von Studio A.P.P.P. die Star Wars Filme von George Lucas gut kennen. Denn der von ihnen produzierte und von Regisseur Ikuo Kuwana umgesetzte Manga-Film „Street Fighter Alpha – Generations“ weist einige deutliche Parallelen auf. Eigentlich entstammt die Geschichte des 2005 hergestellten Films dem Street Fighter Universum, also der gleichnamigen Videospielreihe. Deren Hintergründe wurden schon zuvor durch andere Verfilmungen oder Comics beleuchtet.

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Foto: Till Wörfel

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