Die unstillbare Sehnsucht nach Rosenholz
Gauguin, Paul: Noa Noa, Ullstein Verlag, Berlin 1958
Der französische Maler Paul Gauguin reist in seinem Leben zwei Mal nach Polynesien. Er hat den Wunsch, der Zivilisation zu entfliehen und ein einfaches Leben zu führen. Dort, in der Nähe der Hauptstadt Papeete, hat er nicht nur seine Südseebilder gemalt, für die er berühmt geworden ist, sondern auch das Buch „Noa Noa“ geschrieben. Es handelt sich dabei um einen autobiografisch geprägten Reisebericht, der allenfalls um ein wenig Fiktion angereichert wurde. Gauguin begann das Buch schon während seines ersten Aufenthalts 1891. Veröffentlicht wurde das Buch allerdings erst 1897, als er schon knapp zwei Jahre zum zweiten Mal in Polynesien war und nur noch kurze Zeit zu leben hatte.
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