Bastian Buchtaleck

Die Ausweitung der eigenen Sichtbarkeit ist zum allgemeinen Gebot geworden

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Filmrezension

Zemeckis, Robert: Die Legende von Beowulf

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Beowulf ganz animiert

Wie die Nibelungensage, die Odyssee oder das Gilgamesch-Epos gehört das englische Heldengedicht „Beowulf“ zu den großen mythischen Erzählungen der Menschheit – obwohl es nicht ganz so weit verbreitet ist. Ursprünglich war die Sage mit Stabreimen in Gedichtform abgefasst, mittlerweile gibt es Umsetzungen in Prosa, als Kinderbuch oder Comic. Komischerweise hat die Filmindustrie den Stoff erst 1995 für sich entdeckt. Den Anfang machte eine Umsetzung von Graham Baker mit Christopher Lambert, der als Highlander über Schwert und Nebelerfahrung verfügte. 2005 folgte ein Film, der den ersten Teil des Epos erzählte, also den Kampf zwischen dem Helden Beowulf und dem Troll Grendel. Passenderweise war der Titel des Films „Beowulf & Grendel“. Mit Gerard Butler hatte dieser Film von Sturla Gunnarsson einen Hauptdarsteller, der zwei Jahre später wieder und erfolgreicher das Schwert schwingen sollte.

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Kuwana, Ikuo: Street Fighter Alpha – Generations

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Die Geschichte von Ryu und Akuma

Street Fighter Alpha – Generations

Es ist anzunehmen, dass die Verantwortlichen von Studio A.P.P.P. die Star Wars Filme von George Lucas gut kennen. Denn der von ihnen produzierte und von Regisseur Ikuo Kuwana umgesetzte Manga-Film „Street Fighter Alpha – Generations“ weist einige deutliche Parallelen auf. Eigentlich entstammt die Geschichte des 2005 hergestellten Films dem Street Fighter Universum, also der gleichnamigen Videospielreihe. Deren Hintergründe wurden schon zuvor durch andere Verfilmungen oder Comics beleuchtet.

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Spielberg, Steven: Jurassic Park

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Das fiese Lächeln der Velociraptoren

Spielberg, Steven: Jurassic Park, 1993

Wenn es unter den Dinosauriern einen gibt, der die menschliche Fantasie am stärksten beflügelt, dann ist es der Tyrannosaurus Rex, kurz T-Rex. Mit seiner aufrechten Haltung und dem Image eines Jägers ist er der spektakulärste aller Dinosaurier. Darum durfte man vermuten, als „Jurassic Park“ 1993 in die Kinos kam, dass er die Hauptrolle spielen würde, zumal sein skelettenes Profil das Logo des Parks zierte und auch auf dem Filmplakat zu finden war. Tatsächlich aber jagen ihm in dem Film des Regisseurs Steven Spielberg die intelligenten und im Rudel jagenden Velociraptoren nicht nur den Rang ab, sondern auch die menschliche Beute.

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Tadjedin, Massy: Last Night

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Alles ist möglich: Wilde Gedankenspiele an der Upper East Side

„Was ist das Problem am Zweifeln?“ Prinzipiell keines, würde man antworten. Doch wenn sich die Frage wie in dem Film „Last Night“ auf das Konzept der Paarbeziehung bezieht, sind Zweifel ein Problem. Eine Beziehung hat ebenso eindeutig zu sein, wie es das gängige Hollywood-Kino ist. Umso mehr setzt sich der sehr gute Film der iranischstämmigen Regisseurin Massy Tadjedin davon ab. In dem Film wird so viel geredet wie im großen französischen Kino der späten 60er Jahre, der Nouvelle Vague, oder bei Woody Allen. Dabei stehen verschiedene Antwortmöglichkeiten auf die zitierte Frage gleichberechtigt nebeneinander: von der absoluten Treue, über die normale Partnerschaft bis zur wilden Ehe und der offenen Beziehung...

Die ganze Rezension im Titel Kulturmagazin lesen

 

Zu wenig für das Viel-sein-Wollen

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Wolfgang Panzer: Der große Kater, Spielfilm, Polit-Satire

Vielleicht war es nur eine Frage der Zeit. Vielleicht ist es einfach an der Zeit. Claus Peter Hant und Dietmar Güntsche als Drehbuchautoren und Wolfgang Panzer als Regisseur haben das sehr gute Buch "Der große Kater" des schweizer Autoren Thomas Hürlimann als Film adaptiert. Dank der Starbesetzung und deren überzeugender Leistung geht der Film nicht komplett in die Hose...

Zur Rezension im Titel-Magazin

 


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Foto: Till Wörfel

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